Werner Platzer: „Wir müssen heute für übermorgen entscheiden“
Eigentlich wollte Werner Platzer nur ein Jahr bei der Raiffeisenkasse Prad bleiben. Daraus wurden 36 Jahre – 26 davon als Geschäftsführer.
In der neuen Folge von „Nah.dran.ge(h)n“ spricht er darüber, was ihn in dieser Zeit geprägt hat: über Führung, die bei einem selbst beginnt, über schwierige Entscheidungen und die Fusion zweier Raiffeisenkassen, über Autonomie und Verantwortung – und darüber, was Raiffeisen in einer zunehmend digitalen Bankenwelt auch künftig auszeichnen kann.
Denn bei aller Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz ist Werner Platzer überzeugt: Langfristig zählt der Mensch – und die Beziehung zwischen Menschen.
Was müssen Raiffeisenkassen heute entscheiden, damit sie auch „übermorgen“...